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Abies magnifica - Prachttanne
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Heimat:
Wuchs:
Standort und
Bodenansprüche: |
Nordamerika-West, Oregon und Kalifornien.
Mächtiger Baum bis 70 m Höhe. Stamm vollholzig und gerade; erreicht
Brusthöhendurchmesser bis zu 2 m. Aststellung regelmäßig, in dichten Quirlen.
Blaugrüne Nadelfärbung, jedoch etwas unauffälliger als bei der Edeltanne. Zapfen
außerordentlich dick, Deckschuppen nicht sichtbar.
Ausgesprochene Lichtholzart, die keine langandauernde Beschattung und Verdämmung
verträgt. Verlangt lockere, gut durchwurzelbare und kalkfreie Substrate. An die Boden-
und Luftfeuchtigkeit stellt sie wesentlich geringere Ansprüche als Abies nobilis. |
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Verwendung:
Im Forst:
In der Christbaumkultur: |
Solitärgehölz für Gruppen- und Einzelstellun in großen Gärten und Parks.
Ihr Verbreitungsgebiet schließt südlich an das der Edeltanne an und reicht weit ins
trockene Inland. Durch den geringen Anspruch an Luftfeuchtigkeit, müßte sich die
Prachttanne auch für einen Anbau auf den locker-sandigen Böden im Osten Österreichs
eignen. Die weniger intensive Blaufärbung wird durch ihren gleichmäßigen Wuchs
ausgeglichen. Zudem hat sie sich als besonders schnittverträglich erwiesen, sodaß man in
Dänemark mit einer Doppelnutzung kalkuliert. Zuerst werden die prächtigen Spitzentriebe
für Schmuckreisig gewonnen, um 2 - 3 Jahre später die damit schmal und buschig geformte
Tanne als hochwertigen Weihnachtsbaum zu ernten.
Als Bindeglied zwischen Edeltanne und Prachttanne ist der Artbastard Abies magnifica var.
shastensis einzustufen. Die Nadelfärbung der Shasta - Prachttanne reicht nahe an die
Edeltanne heran. |
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Abies nobilis (procera) - Edeltanne
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